ETF kaufen bei finvesto
Sparen und Anlegen
mit Weitblick

ETFs kaufen – einfach und günstig

Egal, ob Sie einen großen Betrag anlegen möchten, intensiv handeln, regelmäßig sparen oder erst starten – bei finvesto können Sie aus einem großen ETF-Angebot die für Sie passenden ETFs für Ihre Geldanlage finden.

Jetzt mit ETFs durchstarten

  • Rund 900 ETFs zur Auswahl
  • Günstiges ETF-Transaktionsentgelt von 0,20 % des Transaktionsvolumens
  • Keine Börsengebühr, keine Mindestgebühr
  • Namhafte ETF-Anbieter: Amundi, ComStage, ETF Securities, Invesco, iShares, Lyxor, State Street, UBS, Vanguard und Xtrackers

Übrigens: Einen ETF-Sparplan können Sie bei finvesto schon ab einer Sparrate von 10 Euro starten. Ein weiteres Highlight ist, dass Sie auch Ihre Vermögenswirksamen Leistungen (VL) in ETFs anlegen können.

Top-Konditionen

Bei finvesto werden die ETFs nicht über die Börse, sondern direkt über den Market-Maker bezogen. Daher können wir Ihnen Top-Konditionen bieten, denn es fallen für Sie weder beim Kauf noch beim Verkauf Börsengebühren, Maklercourtage oder Mindestgebühren an. Das ETF-Transaktionsentgelt ist gering und beträgt nur 0,20 % des Transaktionsvolumens. Damit Sie die maximale Anzahl an ETF-Stücke erhalten, wird bei finvesto auf sechs Nachkommastellen genau abgewickelt. Für Ihr finvesto Depot fällt ein jährliches Depotführungsentgelt an. Alle Preise transparent auf einen Blick.

ETF-Sparplantest 2019 - finvesto

Note "Sehr gut" für finvesto! Bereits zum elften Mal nahm das EXtra-Magazin im ETF-Sparplantest das Angebot von Direktbanken und Filialbanken unter die Lupe. finvesto konnte überzeugen und erhielt erneut die Gesamtnote "Sehr gut". "finvesto bietet dem Sparer ein sehr breites Angebot an sparplanfähigen ETFs verbunden mit niedrigen Transaktionskosten. Überzeugen konnte auch das umfangreiche Serviceangebot, wie die Möglichkeit des ETF VL-Sparen und das Einrichten von Auszahlplänen. Die Mindestsparrate beträgt 10 Euro, was den niedrigsten Betrag im ETF-Sparplantest darstellt". Auszeichnungen garantieren keinen Erfolg.

3 Gründe für ETFs

Risikohinweis

Eine Investition in Fonds unterliegt bestimmten Risiken. Als mögliche Risiken kommen Kursschwankungs- und Kursverlustrisiken, Bonitätsrisiken, Wechselkurs- oder Zinsänderungsrisiken in Betracht. Die Chancen und Risiken im Überblick.

ETFs einfach kaufen

Sie haben noch kein Depot bei finvesto? ETFs können Sie im finvesto Depot einfach und kostengünstig verwahren – es bildet die Basis für Ihren Vermögensaufbau. In drei Schritten eröffnen Sie Ihr finvesto Depot:

  • ETF auswählen
  • Persönliche Daten und Legitimation
  • Geldanlage starten

Finden Sie Ihre ETFs

Wählen Sie in der finvesto Fondssuche aus rund 900 ETFs verschiedener Anlageklassen, Anlageschwerpunkte und Regionen. Darüber hinaus können Sie Selektionskriterien wie z. B. Ethik- und Nachhaltigkeitskriterien anwenden. Zudem haben Sie die Möglichkeit einen Blick auf die ETF-Favoriten unserer Kunden zu werfen.

Beliebteste ETFs unserer Kunden:

Mehr als nur ein Depot

Den Überblick über die Vielzahl von Anlagemöglichkeiten zu behalten und bei neuen Entwicklungen an den Finanzmärkten sicher zu reagieren, bleibt eine Herausforderung. Nicht jeder Anleger möchte dieser alleine begegnen. Alternativ zur eigenverantwortlichen Anlageentscheidung, kann Sie unser Anlageberaterteam mit für Sie geeigneten Anlageempfehlungen unterstützen. Sie überlassen die Anlageentscheidungen lieber ganz den Finanzmarktexperten? Dann nutzen Sie doch die standardisierte Vermögensverwaltung mit Fonds im finvesto Managed Depot oder die standardisierte Vermögensverwaltung mit ETFs im fintego Managed Depot.

Transparente Preise

Depotführungsentgelt im finvesto Depot

In Abhängigkeit von den verwahrten Fonds und ETFs fällt ein jährliches Depotführungsentgelt an:

DepotBeschreibungEntgelt p.a.
finvesto Depot Basis eine Depotposition
15 Euro
finvesto Depotbeliebig viele Depotpositionen
30 Euro
VL-Vertrag im finvesto Depotzzgl. 10 Euro
finvesto Depot VL ausschließlich ein VL-Vertrag
10 Euro
finvesto Depot U18für Minderjährige
  0 Euro

 

Die vollständige Darstellung aller relevanten Preisinformationen entnehmen Sie bitte dem Preis- und Leistungsverzeichnis.

ETF-Transaktionsentgelt

Für den Kauf und Verkauf von ETFs fällt ein ETF-Transaktionsentgelt in Höhe von 0,20 % des Transaktionsvolumens an.

Beispiel:

Wenn Sie zunächst nur einen ETF in Ihrem Depot führen, zahlen Sie für die Depotführung lediglich 15 Euro im Jahr - umgerechnet nur 1,25 Euro je Monat.

Legen Sie zum Beispiel mit diesem ETF einen monatlichen Sparplan mit einer Sparrate von 100 Euro an, so fällt ein Transaktionsentgelt in Höhe von 0,20 Euro im Monat an.

Insgesamt ist dies ein Betrag von nur 17,40 Euro im Jahr.

FAQ - Häufig gestellte Fragen zu ETFs

Was sind ETFs?

Die Abkürzung ETF steht für "Exchange Traded Funds", börsengehandelte Fonds, die einen Index passiv, d. h. ohne das Eingreifen durch einen Fondsmanager abbilden. ETFs sollen den Index so genau wie möglich abbilden, um nahezu eine gleiche Rendite wie ihr zugrundeliegender Index zu erwirtschaften. Dabei kann es sich ebenso um bekannte Indizes wie den DAX, Euro Stoxx oder Dow Jones handeln wie auch um unbekannte Indizes, die bspw. Branchen oder Regionen abbilden. Ebenso können die Indizes verschiedene Assetklassen (Anlageklassen) beinhalten: Aktien, Anleihen, Rohstoffe oder Immobilien. Anleger sichern sich mit dem Investment in einen ETF den Zugang zu einem ganzen Markt und damit zu einer Risikostreuung über nur eine Transaktion.

Beispiel: Anstatt alle 30 DAX Titel einzeln zu kaufen, kann über eine einzige Transaktion ein DAX ETF gekauft werden. Diese eine Transaktion ist günstiger als alle 30 Titel einzeln zu kaufen und wegen des geringen Preises des ETFs wird nicht so viel Kapital gebunden. Hinzu kommt der Vorteil der Risikostreuung: Statt auf nur einen Titel zu setzen, ist die Börsenweisheit "nicht alle Eier in einen Korb zu legen" bei ETFs produktimmanent.

Für wen eignen sich ETFs?

Mit ETFs können Sie sowohl in bekannte Indizes wie Dax, Eurostoxx 50, Dow Jones oder S&P 500 als auch in Regionen oder Branchen investieren. Für Anleger, die ihr Risiko streuen möchten, aber dennoch nicht auf attraktive Renditen verzichten möchten, sind ETFs eine echte Alternative: Ob als ETF-Sparplan oder als Einmalanlage.

Bei finvesto können Sie aus einem großen ETF-Angebot namhafter ETF-Anbieter wählen:

  • ETFs verschiedener Anlageklassen: Aktien, Anleihen, Geldmarkt, Rohstoffe etc.
  • ETFs zu allen gängigen Indizes: DAX, Eurostoxx 50, Dow Jones, S&P500, Nikkei etc.
  • ETFs verschiedener Regionen und Branchen
  • ETFs verschiedenener Währungen: Euro, US-Dollar, Britisches Pfund, Schweizer Franken, Japanischer Yen etc.

Des Weiteren stellen wir Ihnen bei zahlreichen ETFs die FWW-FundStars® und das SRRI Rating zur Verfügung.

Zu den beliebtesten ETFs unserer Kunden

Replikationsmethode: Physisch oder synthetisch?

Bei ETFs unterscheidet man zwischen zwei Arten der Nachbildung: "Physisch- oder Vollreplizierend" und "Swap basiert oder Synthetisch replizierend":

Swap basiert: Unter "Swap" versteht man eine vertragliche Vereinbarung zum Austausch von Zahlungsströmen. Bei einem Swap-ETF wird die Performance der im Fonds enthaltenen Wertpapiere, also des Wertpapierkorbes, gegen die Wertentwicklung des jeweiligen Referenzindex getauscht. Anleger haben mit Swap-basierten ETFs die Möglichkeit, nicht nur in Standardindizes, sondern auch in Strategie- oder Rohstoffindizes zu investieren.

Physisch replizierend: Bei der "Full Replication" führt die Fondsgesellschaft eine Investition in alle im Index enthaltenen Wertpapiere durch und gewichtet diese entsprechend ihrem jeweiligen Indexanteil.

Fazit: Swap basierte ETFs sind etwas risikoreicher, da die Swaps ausfallen könnten (Kontrahentenrisiko). Dafür bilden Swap basierende ETFs den Index effizienter nach, haben einen geringeren Tracking Error (der Unterschied zwischen der Wertentwicklung des Index und der Wertentwicklung des ETF-Portfolios) und sind kostengünstiger. Bei Physisch replizierenden ETFs ist das gesamte Kapital als Sondervermögen investiert. Das Risiko des Emittentenausfalls besteht somit nicht. Dafür ist aber der Tracking Error aufgrund des Haltens der Wertpapiere hören. Auch die Abbildung exotischer Märkte ist nicht machbar.

Ertragsverwendung: Thesaurierend oder ausschüttend?

Wie bei aktiv gemanagten Fonds auch, unterscheidet man bei ETFs zwischen ausschüttend und thesaurierend (wieder anlegend). Werden Erträge aus Wertpapieren innerhalb des ETFs erwirtschaftet, können diese entweder reinvestiert oder ausgeschüttet werden.

Thesaurierende ETFs haben den Vorteil, dass die Ausschüttungen sofort wiederangelegt werden und dabei keine Kosten anfallen. Dies erhöht die Anlagesumme des Anlegers.

Bei ausschüttenden ETFs wird die Ausschüttung an den Anleger ausgezahlt. Einerseits ist dies eine Art Dividende, andererseits fallen Kosten an, wenn Sie sich für die Wiederanlage entscheiden.

Fazit: Thesaurierende ETFs eignen sich für den langfristigen Vermögensaufbau und wenn der Anleger nicht auf laufende Erträge angewiesen ist. Wollen Sie dagegen regelmäßig Zahlungen aus Ihrer Geldanlage auf Ihrem Konto gutgeschrieben haben, sollten Sie sich für einen ausschüttenden ETF entscheiden.

Welche Index-Kategorien bzw. Themen-ETFs gibt es?

Neben den regulären ETFs, die bestimmte Indizes, Branchen oder Regionen abbilden, gibt es auch speziellere Strategien, die sich jedoch nicht als Basisinvestment eignen und nur von erfahrenen Anlegern genutzt werden sollten:

Währungsgesicherte ETFs
Das investieren in ausländische Indizes birgt immer auch ein Währungsrisiko, wenn der Index in einer Fremdwährung notiert. Ein Beispiel: Investieren Sie über einen ETF in den Nikkei, der sich zwar positiv entwickelt, so könnte es sein, dass Sie davon gar nicht profitieren, wenn Sie einen in Euro notierenden Nikkei ETF gewählt haben. Wieso nicht? Das kann der Fall sein, wenn der Yen fällt. Sogenannte währungsgesicherte ETFs vermeiden diese Wechselkursverluste. Aber bedenken Sie immer: Die Aufwertung einer Währung bedeutet die Abwertung ihres Gegenspielers und die Entwicklung kann stets in beide Richtungen verlaufen. In oben genanntem Beispiel könnte auch der Japanische Yen im Vergleich zum Euro steigen, womit ein währungsgesicherter ETF die Performance schmälern könnte. Währungsgesicherte ETFs finden Sie durch Wörter wie "hedged" im Titel.

Strategie- oder strukturierte ETFs
Unter dieser Art von ETFs versteht man

  • Gehebelte ETFs (leveraged): Hier steigt der Wert des ETFs um ein vielfaches, wenn der Index steigt. Bsp.: Ein ETF mit dem Hebel 2 steigt bei einem 2-prozentigen Wertzuwachs des Indizes um 4 %. Achtung: Nur für Experten und Spekulanten!
  • ETFs deren Werte steigen, wenn der Index fällt (Short ETFs, in der Fondssuche mit "short" gekennzeichnet) eignen sich für "bearishe" Anleger. 
  • ETFs, die z. B. ausschließlich auf starke Dividendenpapiere setzen (im Namen des ETFs meist mit "Div" abgekürzt)

Risikoreduzierende ETFs (Smart Beta ETFs)
Statt einem Index in seiner ursprünglichen Zusammensetzung zu folgen, nämlich als Performance- oder Preisindex, lassen sich Indizes auch anders gewichtet abbilden, indem Fundamentalkriterien (z. B. Minimum Varianz ETFs), Risikokennzahlen oder Kursmomentum die Gewichtung der einzelnen Titel bestimmen. Ebenso kann die Gleichgewichtung oder der Ausschluss von Titeln ohne Dividende in ETFs abgebildet werden.

Wofür eignen sich ETFs?

ETFs lassen sich sowohl für kurzfristige Spekulationen oder Trading Ideen einsetzen als auch als langfristiges Basis-Investment. Da ein ETF nur einen bestimmten Markt abbildet, benötigen Anleger für eine ausgewogene und diversifizierte Anlagestrategie meist mehrere ETFs und/oder aktiv gemanagte Fonds. Die genaue Zusammensetzung Ihres Portfolios ergibt sich aus Ihren Erfahrungen, Ihrer Risikoneigung und Ihres Anlagehorizonts. Benötigen Sie bei Ihren Anlageentscheidungen Hilfe? Hier gibt es mehr Informationen.

Was unterscheidet ETFs von Fonds?

Bei klassischen Investmentfonds (Fonds) entscheiden Fondsmanager über die Auswahl und Gewichtung einzelner Titel. Dahinter steckt die Philosophie, dass ein Fondsmanager mit genug Wissen und durch die selektive Auswahl von Einzeltiteln den Markt (Benchmark) schlagen kann (Outperformance). Und darin steckt auch schon das Geheimnis: Während die Umschichtungen innerhalb des Fonds Kosten verursachen und ein Fondsmanager für seine Arbeit ein Entgelt erhält, können ETFs ohne aktives Fondsmanagement mit teils deutlich geringeren Kosten glänzen. 

Aktiv gemanagte FondsETFsFonds und ETFs clever kombinieren
Vorteile
  • Chance auf eine bessere Wertentwicklung als die Benchmark
  • Möglichst genaue Nachbildung der Benchmark/Vergleichsindex
  • Niedrige Kosten
  • Niedrigere Kosten als bei aktiv gemanagten Fonds
  • Breite Streuung: Märkte mit schwerem Zugang können abgebildet werden
  • Ausbalancierte Anlagestrategie
Nachteile
  • Performance kann unterhalb der Benchmark liegen
  • Allokation innerhalb des Fonds oft intransparent
  • Höhere Gebühren
  • Keine Chance auf bessere Performance als Benchmark
  • Höherer Zeitaufwand

Was ist der Unterschied zwischen ETFs und Zertifikaten?

ETFs und Zertifikate haben etliche Gemeinsamkeiten:

  • Die Wertentwicklung ist an die des Indizes gekoppelt.
  • Mit geringem Kapitaleinsatz kann von der Wertentwicklung eines Basisindizes profitiert werden.

Dennoch unterscheiden sich beide Produkte gravierend:

  • Als Zertifikate-Anleger trägt man das Emittentenrisiko, weil Zertifikate Schuldverschreibungen sind. Das heißt, bei Zahlungsunfähigkeit des Emittenten erleidet der Anleger den Totalverlust.
  • ETFs sind Fonds und daher als Sondervermögen vor diesem Risiko geschützt.
  • Ein ETF ist ein einfaches Produkt: Er folgt einem vorgegebenen Index, mit einem möglichst geringen Tracking Error.
  • Zertifikate sind schwer zu verstehen: Es gibt sie in den Ausprägungen Discount-, Knock-Out-, Garantie- usw. Manche von ihnen sind in ihrer Laufzeit begrenzt, andere werden an bestimmten Tagen fällig.

Was versteht man unter Cost-Average-Effekt?

Der Cost-Average-Effekt (Durchschnittskosteneffekt) ist ein Effekt, der bei einer regelmäßigen Einzahlung (Sparplan) gleich hoher Beträge in Wertpapiere entsteht. Bei gleichbleibender Sparrate werden bei fallenden Kursen automatisch mehr und bei steigenden Kursen weniger Anteile gekauft. Der Durchschnittspreis sinkt auf diese Weise und kann somit ggf. negative Kursentwicklungen kompensieren.

Ist ein Sparplan mit ETFs möglich?

Ja, bei finvesto können Sie aus einem großen ETF-Angebot wählen und bereits ab einer Sparrate von 10 Euro einen ETF-Sparplan anlegen.

Die beliebtesten sparplanfähigen ETFs unserer Kunden haben wir Ihnen übersichtlich zusammengestellt.

Was versteht man unter Timing-Risiko?

Durch die regelmäßige Einzahlung in einen Sparplan kann im Vergleich zu einer Einmalanlage das Timing-Risiko reduziert werden. Als Timing-Risiko wird die Gefahr bezeichnet, den falschen Zeitpunkt für den Kauf und/oder Verkauf von Wertpapieren zu wählen und dadurch Chancen ggf. zu verpassen bzw. ggf. Verluste zu erleiden.

Was kostet der Kauf von ETFs bei finvesto?

Bei finvesto fallen keine Orderkosten an der Börse an, da die ETFs über einen Market-Maker bezogen werden. Das ETF-Transaktionsentgelt beträgt nur 0,20 % des Spar- oder Auszahlbetrags.

Für einen monatlichen ETF-Sparplan von 50 Euro fallen durchschnittlich nur 10 Cent pro Monat bzw. 1,20 Euro pro Jahr an.

Mehr Informationen finden Sie hier: Preise und Konditionen

Welche Chancen gibt es beim ETF-Kauf?

Kosteneffizienz

Der Erfolg Ihrer Geldanlage wird maßgeblich durch die Kosten beeinflusst. Achtet man darauf, lassen sich leicht Jahr für Jahr einige Prozentpunkte mehr verdienen. Denken Sie immer daran: je geringer die Kosten umso mehr Geld fließt in den Fonds oder ETF. Hier eine Übersicht über die Kostenunterschiede zwischen ETFs und Fonds sowie zwischen den verschiedenen Orderwegen:

 

ETFETF bei finvesto,
Bezug über Market-Maker
Fonds
Kosten für Fonds


Bei Kauf: Ausgabeaufschlag1 (Vertriebsprovision)//0 % - ca. 5 %
TER (Total Expense Ratio)2Managementgebühr:
0 % - 1 %
Managementgebühr: 0 % - ca. 1 %0,50 % - ca. 7,5 %
Transaktionsentgelt3//Fondsabhängig
Performance Gebühr4//Fondsabhängig
Kosten für Bezug (Orderwegabhängig)


Orderentgelt0 Euro - 6,49 Euro zzgl. 0,25 % des Ordervolumens: 5,90 - 69,90 Euro/0 Euro - 6,49 Euro zzgl. 0,25 % des Ordervolumens: 5,90 - 69,90 Euro
Börsengebühr50,xx % vom Ordervolumen/0,xx % vom Ordervolumen
Fremdspesen51,50 Euro
(Tradegate: 0 Euro)
/1,50 Euro
(Tradegate: 0 Euro)
Transaktionsentgelt/0,20 %/
Kosten für DepotführungDepotgebühr bei etlichen Filialbanken: 1 % vom DepotvolumenIm finvesto Depot jährlich 30 Euro für beliebig viele Depotpositionen.Depotgebühr bei etlichen Filialbanken: 1 % vom Depotvolumen

 

1 Ausgabeaufschlag: fällt beim Kauf und abhängig von der Bezugsquelle an (meist gewähren Direktbank Rabatte auf Ausgabeaufschläge)
2 TER (Gesamtkostenquote) sind Kosten, die seitens der Verwaltungsgesellschaft anfallen und beinhalten Verwaltungsgebühren, Kosten für Vertrieb und Wirtschaftsprüfer und Depotbankgebühren und sind indirekte Kosten, die zulasten des Fondsvermögens gehen; bei ETFs: Kosten für Indexnachbildung
3 Transaktionsentgelt: auf Fondsebene beim Wertpapierkauf/-verkauf entstehende Kosten, Maklerkosten (Immobilienfonds), die nicht in der TER beinhaltet sind
4 Performance Gebühr: ist eine erfolgsabhängige Gebühr und in der TER nicht beinhaltet. Wenn ein aktiv gemanagter Fonds eine bessere Wertentwicklung aufweist als ein vorher festgelegter Vergleichsindex, wie zum Beispiel der DAX, wird die Performance Fee gezahlt. In der Regel unterliegt die Auszahlung dem sogenannten High-Watermark-Prinzip. Der Fondsmanager erhält nur dann eine zusätzliche Performance Fee, wenn der Kurs über allen bisherigen Kursen liegt. Wenn eine Performance Fee von 20 Prozent vorgesehen ist, bedeutet das zum Beispiel: Ein Kunde hat ein Fondsvermögen in Höhe von 20.000 Euro. Der Fonds hat in diesem Jahr sechs Prozent Plus gemacht, der Vergleichsindex nur vier Prozent. Das Mehr an Rendite von zwei Prozent sind 400 Euro. Davon bekommt die Gesellschaft 20 Prozent, also 80 Euro.
5 Börsenplatzabhängig

Kostenersparnis durch passives Fondsmanagement:
Sie sehen anhand der Tabelle, dass ETFs gegenüber aktiv gemanagten Fonds eine wesentlich geringere Kostenstruktur haben. Dies liegt vor allem an dem Verzicht auf ein aktives Fondsmanagement und den damit verbundenen Kosten.

Kostenersparnis durch Orderweg:
Weil die finvesto für Sie die ETF- und Fondsanteile nicht über die Börse bezieht, sondern direkt bei der Verwaltungsgesellschaft, müssen Sie die hohen Kosten beim börslichen Handel nicht tragen und können so enorme Kostenvorteile realisieren. Beim Handel über die Verwaltungsgesellschaft findet die Kursfeststellung dafür nur einmal täglich statt.

Kostenersparnis Depotführungsentgelt:
Bei vielen Filialbanken zahlen Sie eine pauschale Depotgebühr i.H.v. 1% des Depotvolumens. Bei vielen Direktbanken zahlen Sie kein Entgelt für die Depotführung. Bei finvesto zahlen Sie ein geringes Depotführungsentgelt, erhalten dafür aber auch 75 % Rabatt auf die Vertriebsprovision (Ausgabeaufschlag). Für alle Anleger mit einer jährlichen Anlagesumme von ca. 1.000 Euro in Fonds rechnet sich somit das Depotführungsentgelt.

Beispiel:
Depot ohne Depotführungsentgelt:
Anlagesumme in Fonds 1.000 Euro x 5,00 % Ausgabeaufschlag = 50 Euro

finvesto Depot:
Anlagesumme in Fonds 1.000 Euro x (25 % von 5,00 % Ausgabeaufschlag) = 12,50 Euro + 30 Euro Depotführungsentgelt = 42,50 Euro

Diversifikation

ETFs ermöglichen Ihnen den Zugang zu verschiedenen Anlageklassen, Regionen, Branchen und Märkten, Sie können aber auch kurzfristig auf Markttrends setzen (z. B. gehebelte ETFs oder nur auf einzelne Branchen wie 3D-Druck) und Ihr Portfolio so absichern.
Diversifikation im Zusammenhang mit Finanzmärkten bedeutet Risikostreuung: Sinnbildlich gesprochen „nicht alle Eier in einem Korb zu werfen“. Zwischen einzelnen Anlageklassen (Asset Klassen) gibt es oft Abhängigkeiten (Korrelation). Einzelne Titel oder gar ganze Märkte bewegen sich bei positiver Korrelation in dieselbe Richtung. Hat ein Anleger in dieser Situation alle „Eier in diesem einen Korb“, so kann sein Portfolio schnell herben Einbußen ausgesetzt sein, wenn sich der Markt nicht in die gewünschte Richtung bewegt.

Beispiel: Es ist Sommer und der steht bekanntlich für gutes Wetter und Sonnenschein. Sie entscheiden sich, in einen Hersteller von Sonnenschirmen zu investieren. Mit dieser Entscheidung können Sie jedoch schnell im Regen stehen, wenn der Sommer einmal nicht sonnig wird und der Absatz der Sonnenschirme nicht so gut läuft. Diversifikation könnte hier heißen, nicht die komplette Anlagesumme in den Hersteller von Sonnenschirmen zu investieren und stattdessen einen Anteil in den Produzenten von Regenschirmen.

Ziel der Diversifikation ist es, das Risiko – und damit die Schwankungsbreite – eines Portfolios zu minimieren. Den einfachen und kostengünstigen Zugang zu unterschiedlichen und wenig korrelierten Märkten bieten ETFs.

Transparenz

ETFs können auch in Hinblick auf die Transparenz punkten:

  • Die Zusammensetzung des Indizes ist leicht nachvollziehbar
  • Die Wertentwicklung lässt sich einfach mit einer Benchmark vergleichen

Welche Risiken gibt es beim ETF-Kauf?

Grundsätzlich bieten alle Wertpapiere Chancen auf markt-, branchen- und unternehmensbedingte Kurssteigerungen.
Die Kehrseite der Medaille besteht jedoch auch in dem Risiko des Verlustes. Je einseitiger ein Index, umso höher das mögliche Risiko. Je breiter – also über Länder, Regionen, Branchen, Märkte – Sie Ihre ETFs auswählen, umso besser können Sie auch die Verlustrisiken einschränken.

Die nachstehenden Beschreibungen fassen zusammen, was Sie über diese Risiken von Indexfonds wissen sollten.

Der Preis von Anteilen an Investmentfonds wird durch den Wert der im Fonds befindlichen Vermögenswerte bestimmt. Diese unterliegen aufgrund von Marktschwankungen Risiken.

Solche Risiken können sein:

  • Kursschwankungs- und Kursverlustrisiko
    Konjunkturelle Aussichten, Zins- und Inflationsentwicklungen, Länder- und Währungsrisiken können die Kursentwicklung der Wertpapiere im Fonds beeinflussen.

  • Bonitätsrisiko
    Die im Fonds enthaltenen Wertpapiere unterliegen einem Bonitäts- und Emittentenrisiko. Bei einer Verschlechterung der Kreditwürdigkeit (Bonität) bzw. bei Zahlungsunfähigkeit des Emittenten kann es zu Verlusten kommen.

  • Wechselkursrisiko
    Sofern Vermögenswerte eines Fonds in anderen Währungen als der Fondswährung angelegt sind, können Kursschwankungen der Währung auch zu Kursschwankungen des Fonds und damit der Anlage führen.

  • Zinsänderungsrisiko
    Auch Veränderungen im Zinsniveau können zu Kursschwankungen führen.

Wie viel kostet die Depotführung bei finvesto?

Depotführungsentgelt im finvesto Depot

DepotBeschreibungEntgelt p.a.
finvesto Depot Basis eine Depotposition
15 Euro
finvesto Depotbeliebig viele Depotpositionen
30 Euro
VL-Vertrag im finvesto Depotzzgl. 10 Euro
finvesto Depot VL ausschließlich ein VL-Vertrag
10 Euro
finvesto Depot U18für Minderjährige
  0 Euro

 

Die vollständige Darstellung aller relevanten Preisinformationen entnehmen Sie bitte dem Preis- und Leistungsverzeichnis.

Warum muss ich Depotführungsentgelt zahlen?

Das Depotführungsentgelt scheint nur auf den ersten Blick als zusätzlicher Kostenblock. Vielmehr ist es die Eintrittskarte zu günstigen Konditionen für aktiv verwaltete Fonds: Sie zahlen bei finvesto nur 25 % des regulären Ausgabeaufschlages (Vertriebsprovision). Und das rentiert sich! Insbesondere bei ausgewogenen Anlagestrategien in aktiv gemanagte Fonds und ETFs.

Warum bekomme ich zur Depoteröffnung ein Konto flex?

Das sogenannte Konto flex ist ein kostenfreies, guthabengeführtes Kontokorrentkonto, das grundsätzlich online geführt wird. Es dient der Abwicklung, also dem Verrechnen von Entgelten und der Gutschrift von Erträgen. Über dieses Konto können Sie auch den Wertpapierkredit und einen Dispositionskredit zu fairen Zinsen beantragen.

Ist Ihre Frage nicht dabei? Weitere häufig gestellte Fragen zu vielen Themen finden Sie in unserem Hilfe & FAQ-Bereich.

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