Hilfe & FAQ finvesto
Sparen und Anlegen
mit Weitblick

Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen, die passende Antwort zu finden!

Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das finvesto Depot sowie Wissenwertes zu aktuellen Themen. Klicken Sie in eine der nachfolgenden Kategorien und finden Sie die gewünschten Informationen.

Allgemeine Informationen zur Einlagensicherung

Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) ist Pflichtmitglied der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) und als freiwilliges Mitglied dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e. V. angeschlossen.

Die gesetzliche Einlagensicherung

Die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB)

ebase® ist Pflichtmitglied der „Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH“ (EdB) als gesetzliches Einlagensicherungssystem. Die Sicherungsgrenze der EdB beträgt bis maximal 100.000 € pro Kunde/Einleger. Der Schutzumfang ist in den § 5 Abs. 1, § 6 ff. EinSiG und § 5 Abs. 2 EinSiG i. V. m. § 4 Abs. 2 AnlEntG geregelt. Einen Anspruch auf Entschädigung haben alle Privatpersonen. Geschützt werden je Kunde:

  • Einlagen bis zu einer Höhe von 100.000 Euro (Deckungssumme)

sowie

  • 90 % der Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften, hierbei  wird maximal der Gegenwert von 20.000 Euro pro Kunde geschützt. 

Weitere Informationen sind auf der Homepage der EdB unter www.edb-banken.de zugänglich.

Die freiwillige Einlagensicherung

Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V 

ebase® ist freiwilliges Mitglied des Bundesverbandes deutscher Banken e.V.
Durch diesen Einlagensicherungsfonds sind die Einlagen jedes einzelnen Kunden derzeit bis zu einer Höhe von 20 % der Eigenmittel der ebase zum Zeitpunkt des letzten veröffentlichten Jahresabschlusses voll gesichert. Für die Berechnung der Sicherungsgrenze ist die Höhe der Eigenmittel der Bank zum Zeitpunkt der Anlage maßgeblich.

Die Sicherungsgrenze je Kunde beträgt bis zum 31. Dezember 2019 20 %, bis zum 31. Dezember 2024 15 % und ab dem 1. Januar 2025 8,75 % der Eigenmittel der ebase. Die Sicherungsgrenze beträgt somit gemäß § 6 Abs. 1 des Statuts des Einlagensicherungsfonds per 31. August 2016 5.062.000 Euro je Kunde. Für Sie als Kunden bedeutet dies, dass Ihre Einlagen bis zu diesem Betrag abgesichert sind. Die Grenze wird jährlich vom Bundesverband deutscher Banken e.V. aktualisiert.

Die jeweilige Sicherungsgrenze wird dem Kunden von der ebase auf Verlangen bekannt gegeben. Sie kann auch im Internet unter www.bankenverband.de abgefragt werden.

Der Schutz des Einlagensicherungsfonds umfasst alle Einlagen von Privatpersonen und rechtsfähigen Stiftungen. Einlagen von Gebietskörperschaften, Finanzinstituten und Wertpapierfirmen werden ab dem 1. Oktober 2017 nicht mehr geschützt. Einlagen, außer denjenigen von natürlichen Personen und rechtsfähigen Stiftungen, sind ab dem 1. Januar 2020 nur noch geschützt, wenn diese eine Laufzeit von nicht mehr als 18 Monaten aufweisen. Bei den geschützten Einlagen handelt es sich im Wesentlichen um Sicht-, Termin- und Spareinlagen und auf den Namen lautende Sparbriefe. Schuldscheindarlehen und Namensschuldverschreibungen sind ab dem 1. Oktober 2017 nicht mehr gesichert, außer diese werden von natürlichen Personen oder rechtsfähigen Stiftungen gehalten. 

Nicht geschützt sind Verbindlichkeiten, über die die ebase Inhaberpapiere ausgestellt hat, wie z.B. Inhaberschuldverschreibungen und Inhabereinlagenzertifikate, sowie Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. 

Der Einlagensicherungsfonds schützt nur Einlagen und Einleger, wenn und soweit diese nicht bereits durch die EdB entschädigt werden.

Reform des Einlagensicherungsfonds (01. Oktober 2017)

Mit der Reform des freiwilligen Einlagensicherungsfonds der privaten Banken (In Kraft treten am 01. Oktober 2017) soll die Zukunftsfähigkeit des Einlagensicherungsfonds weiter gestärkt werden.  

Wichtige Information für Privatanleger:

Der Schutz durch den Einlagensicherungsfonds für natürliche Personen und Stiftungen bleibt unverändert.

In welchem Umfang Ihre Einlagen bei ebase geschützt sind, können Sie den Informationen zur gesetzlichen und freiwilligen Einlagensicherung weiter oben entnehmen.  

Die wesentlichen Änderung für Sie im Überblick:

  • Einlagen von Gebietskörperschaften, Finanzinstituten und Wertpapierfirmen werden ab dem 1. Oktober 2017 nicht mehr geschützt.
  • Schuldscheindarlehen und Namensschuldverschreibungen sind ab dem 1. Oktober 2017 nicht mehr gesichert, außer diese werden von natürlichen Personen oder rechtsfähigen Stiftungen gehalten.
  • Alle Einlagen, außer diejenigen von natürlichen Personen und rechtsfähigen Stiftungen, sind ab dem 1. Januar 2020 nur noch geschützt, wenn diese eine Laufzeit von nicht mehr als 18 Monaten aufweisen.

Zur weiteren Information pflegt der Bundesverband deutscher Bank e.V. auf der Website des Einlagensicherungsfonds auch eine FAQ Liste, die Sie jederzeit hier einsehen können.

Informationen zum Sondervermögen

Anteile an einem Investmentfonds werden in Wertpapieren verbrieft. Mit dem Kauf von Investmentfondsanteilen wird grundsätzlich den Anlegern Miteigentum am Fondsvermögen -sog. Sondervermögen- eingeräumt, welches von der den Fonds auflegenden Kapitalverwaltungsgesellschaft verwaltet wird. 

Das Sondervermögen einer Kapitalverwaltungsgesellschaft ist die Vermögensmasse, die bei einer Kapitalverwaltungsgesellschaft aus (gegen Ausgabe von Anteilscheinen) eingelegtem Geld und damit angeschafften Vermögensgegenständen (z.B. Aktien, Immobilien) gebildet wird. Dieses ist von dem eigenen Vermögen der Kapitalverwaltungsgesellschaft strikt getrennt zu halten, weswegen nicht die Kapitalverwaltungsgesellschaft, sondern die  sog. Verwahrstelle das Sondervermögen verwahrt. 

Im Falle einer Insolvenz der Kapitalverwaltungsgesellschaft fällt das Sondermögen nicht in die Insolvenzmasse der Kapitalverwaltungsgesellschaft, sondern bleibt eigenständig erhalten, weswegen es im Insolvenzfall geschützt ist. 

Die bei der ebase als depotführende Stelle in Investment Depots verwahrten Fondsanteile werden ebenfalls rechtlich strikt getrennt von dem eigenen Gesellschaftsvermögen der ebase gehalten und haften somit nicht für Forderungen Dritter gegenüber der ebase. Gläubiger der ebase haben somit im Falle einer Insolvenz der ebase keinen Zugriff auf das Sondervermögen.

Weitere Informationen zur Einlagensicherung

Weiterführende Informationen zur Einlagensicherung finden Sie hier:

  • Entschädigungseinrichtung deutscher Banken:
  • Einlagensicherungsfonds:
  • Bundesverband Deutscher Banken:

Sie haben noch Fragen?

Nehmen Sie gerne jetzt mit uns Kontakt auf. Wir werden Ihr Anliegen prüfen und uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen.