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Sparen und Anlegen
mit Weitblick

Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen, die passende Antwort zu finden!

Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das finvesto Depot sowie Wissenwertes zu aktuellen Themen. Klicken Sie in eine der nachfolgenden Kategorien und finden Sie die gewünschten Informationen.

Aktuelles: Elektronische Vermögensbildungsbescheinigung (VL-Bescheinigung)

Ab dem 01.01.2018 tritt eine Änderung im 5. Vermögensbildungsgesetz in Kraft. Die Arbeitnehmer-Sparzulage kann künftig nicht mehr mittels der „Anlage VL“ in Papierform beantragt werden. Dafür wird eine elektronische Vermögensbildungsbescheinigung eingeführt.

Das bedeutet für Sie:

Wir stellen Ihnen zukünftig keine VL-Bescheinigung (Anlage VL) mehr postalisch zur Verfügung, sondern melden die Daten elektronisch an das zuständige Finanzamt.

Die erstmalige elektronische Übermittlung für die in 2017 angelegten Vermögenswirksamen Leistungen erfolgt von uns spätestens bis zum 28.02.2018.

Beantragung der Arbeitnehmersparzulage:

Die Arbeitnehmersparzulage können Sie weiterhin über Ihre Einkommensteuererklärung beantragen (Mantelbogen Zeile 91 und Kreuz „Antrag auf Festsetzung der Arbeitnehmer-Sparzulage“). Eine Bescheinigung über Vermögenswirksame Leistungen ist nicht mehr notwendig.

Informationen zur Steuerbescheinigung

Allgemeines

Die Steuerbescheinigung dient Ihnen als Nachweis über Ihre Kapitalerträge oder gegebenenfalls abgeführten Steuern gegenüber Ihrem zuständigen Finanzamt. Der Aufbau der Bescheinigung ist von der Finanzverwaltung vorgeschrieben.

Nach Abzug der Kapitalertragsteuer durch die Banken ist die Steuerpflicht oftmals bereits abgegolten. Sie brauchen Ihre Kapitalerträge daher nicht zwingend mit der Anlage KAP gesondert zu erklären. In einigen Fällen ist es dennoch vorteilhaft oder verpflichtend eine Steuererklärung abzugeben, z. B. wenn der Sparer-Pauschbetrag (Freistellungsauftrag) nicht vollständig ausgeschöpft wurde. Ein Muster bzw. ausführliche Erläuterungen zur Jahressteuerbescheinigung finden Sie hier.

Versandtermin

Jedes Jahr, von Mitte Februar bis Anfang März, verschicken wir die Jahresdepotauszüge sowie ggf. weiteren Unterlagen postalisch an alle Kunden.

Folgende Unterlagen werden unseren Kunden zugesandt:

  • Jahresdepot- und (ggf.) kontoauszug zum 31. Dezember eines Jahres
  • Steuerbescheinigung ggf. mit Verlustbescheinigung 
  • Ggf. eine Information über den Verlustausgleich 
  • Ggf. Informationsblatt zu Bedingungsänderungen

Hinweis: Kunden mit Online-Banking und Online-Postkorb erhalten die Jahresdepot- und -kontoauszüge ausschließlich im Online-Postkorb zum Download zur Verfügung gestellt. Ein Versand per Post erfolgt nicht.

Weiter Informationen finden Sie hier.

Informationen über fehlende Erträge zu ausländisch thesaurierenden Fonds

Alle Kunden (Privatanleger), die in ihrer Steuerbescheinigung noch nicht alle Erträge aus den ausländischen thesaurierenden Fonds bescheinigt bekommen haben, stellen wir ab Mitte Mai die „Steuerlichen Informationen“ (Erträgnisaufstellung) automatisch und kostenfrei im Online-Postkorb zur Verfügung.

Hierin sind unter anderem alle Erträge der ausländischen thesaurierenden Fonds, inklusive der bis 30.04. eines Jahres, nachgemeldeten Erträge, enthalten. Weitere Informationen finden Sie in unserem Steuerinformationsblatt.

Wenn Sie kein Online-Banking beantragt und eingerichtet haben, können Sie die steuerlichen Informationen direkt bei uns anfordern.


Diese Informationen zu steuerlichen Themen stellen keine Steuerberatung und/oder Rechtsberatung dar und ersetzen eine solche auch nicht. Bitte wenden Sie sich in Bezug auf Ihre steuerlichen/rechtlichen Themen und Fragen an Ihren Steuerberater. Diese Inhalte dienen lediglich zu Informationszwecken, es wird keine Gewähr für deren Vollständigkeit und Aktualität übernommen.

Informationen zur Erträgnisaufstellung

Die „Steuerlichen Informationen“ (Erträgnisaufstellung) dienen als ergänzende Erläuterung für die Jahressteuerbescheinigung bzw. als Ausfüllhilfe für die Einkommensteuererklärung. 

Sofern in Ihrer Steuerbescheinigung noch nicht alle Erträge aus den ausländischen thesaurierenden Fonds bescheinigt wurden, stellen wir Ihnen ab Mitte Mai eine Erträgnisaufstellung automatisch und kostenfrei im Online-Postkorb zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie in unserem Steuerinformationsblatt. Auf Wunsch können Sie eine Erträgnisaufstellung jederzeit hier anfordern.


Diese Informationen zu steuerlichen Themen stellen keine Steuerberatung und/oder Rechtsberatung dar und ersetzen eine solche auch nicht. Bitte wenden Sie sich in Bezug auf Ihre steuerlichen/rechtlichen Themen und Fragen an Ihren Steuerberater. Diese Inhalte dienen lediglich zu Informationszwecken, es wird keine Gewähr für deren Vollständigkeit und Aktualität übernommen.

Ausländisch thesaurierende Fonds

Sofern Sie in ausländisch thesaurierende Fonds investiert haben, besteht die Möglichkeit, dass in der im Februar versendeten Steuerbescheinigung nicht alle Erträge aus diesen Fonds bescheinigt werden können. In diesem Fall stellen wir Ihnen ab Mitte Mai zusätzlich die „Steuerlichen Informationen“ (Erträgnisaufstellung) automatisch und kostenfrei in Ihrem Online-Postkorb zur Verfügung. Hierin sind unter anderem alle Erträge der ausländisch thesaurierenden Fonds, inklusive der bis 30.04. eines Jahres nachgemeldeten Erträge, enthalten.

Wichtiger Hinweis: Bitte reichen Sie diese Erträgnisaufstellung zusammen mit der Steuerbescheinigung bei Ihrem zuständigen Finanzamt ein.

Wenn Sie kein Online-Banking beantragt und eingerichtet haben, können Sie die steuerlichen Informationen direkt bei uns anfordern.

Weitere Informationen finden Sie im Steuerinformationsblatt.


Diese Informationen zu steuerlichen Themen stellen keine Steuerberatung und/oder Rechtsberatung dar und ersetzen eine solche auch nicht. Bitte wenden Sie sich in Bezug auf Ihre steuerlichen/rechtlichen Themen und Fragen an Ihren Steuerberater. Diese Inhalte dienen lediglich zu Informationszwecken, es wird keine Gewähr für deren Vollständigkeit und Aktualität übernommen.

Verlustbescheinigung beantragen: nur bis 15.12. möglich

Allgemeines

Mit Hilfe der Verlustbescheinigung können Sie – im Rahmen der Erstellung Ihrer Einkommensteuererklärung – Verluste mit etwaigen Kapitalerträgen verrechnen, die bei unterschiedlichen Instituten entstanden sind. 

Bitte beachten Sie: Durch die Verlustbescheinigung erfolgt kein Übertrag der Verluste ins Folgejahr. Die Verluste können dann auf Bankebene nicht mehr im Steuerabzugsverfahren berücksichtigt werden.

Verlustbescheinigung beantragen

Sie können die Verlustbescheinigung für das laufende Kalenderjahr bis zum 15. Dezember direkt bei uns beantragen. Eine Beantragung für vergangene Jahre ist leider nicht möglich. 

Bitte beachten Sie: Es handelt sich hierbei um eine gesetzliche Frist, die nicht von ebase festgelegt wird. 

Weitere Informationen finden Sie im Steuerinformationsblatt.


Diese Informationen zu steuerlichen Themen stellen keine Steuerberatung und/oder Rechtsberatung dar und ersetzen eine solche auch nicht. Bitte wenden Sie sich in Bezug auf Ihre steuerlichen/rechtlichen Themen und Fragen an Ihren Steuerberater. Diese Inhalte dienen lediglich zu Informationszwecken, es wird keine Gewähr für deren Vollständigkeit und Aktualität übernommen.

Steuerinformationsblatt

Mit unserem Merkblatt erhalten Sie einen Überblick u.a. über die steuerliche Behandlung der Erträge und Gewinne aus Investmentfonds. Das Steuerinformationsblatt finden Sie hier.


Diese Informationen zu steuerlichen Themen stellen keine Steuerberatung und/oder Rechtsberatung dar und ersetzen eine solche auch nicht. Bitte wenden Sie sich in Bezug auf Ihre steuerlichen/rechtlichen Themen und Fragen an Ihren Steuerberater. Diese Inhalte dienen lediglich zu Informationszwecken, es wird keine Gewähr für deren Vollständigkeit und Aktualität übernommen.

Informationen zur Abgeltungssteuer

Abgeltungssteuer

Die Abgeltungssteuer gilt nur für natürliche Personen mit Einkünften aus Kapitalvermögen. Sie wird direkt an der Quelle von Ihren Kapitalerträgen (Zinsen, Dividenden, Veräußerungsgewinne und inländische Erträge aus Vermietung und Verpachtung) durch die ebase einbehalten und an das Finanzamt abgeführt. 

Der Steuersatz beträgt derzeit einheitlich 25% zzgl. Solidaritätszuschlag (aktuell 5,5%) und ggf. Kirchensteuer. Mit diesem Steuerabzug ist die Einkommenssteuer für Kapitalerträge des Gläubigers grundsätzlich abgegolten, d.h. der Steuerpflichtige muss die Kapitaleinkünfte dann nicht mehr in seiner Einkommenssteuererklärung angeben. 

Über den Freistellungsauftrag haben Sie die Möglichkeit sich bis zu einem Betrag von 801 Euro p.a. als Einzelperson oder 1.602 Euro als zusammenveranlagtes Ehepaar von der Abgeltungsteuer zu befreien.

Weitere Informationen zur Abgeltungssteuer finden Sie im Steuerinformationsblatt.


Diese Informationen zu steuerlichen Themen stellen keine Steuerberatung und/oder Rechtsberatung dar und ersetzen eine solche auch nicht. Bitte wenden Sie sich in Bezug auf Ihre steuerlichen/rechtlichen Themen und Fragen an Ihren Steuerberater. Diese Inhalte dienen lediglich zu Informationszwecken, es wird keine Gewähr für deren Vollständigkeit und Aktualität übernommen.

Informationen zur Kirchensteuer

Wie erfolgt die Prüfung?

Wir werden beim Bundeszentralamt für Steuern die Steueridentifikationsnummer (SteuerID) zu jedem unserer Kunden anfragen. Dies geschieht für alle Kunden einmalig in 2014. Unter Angabe der SteuerID wird die Abfrage der Kirchensteuermerkmale (Religionszugehörigkeit und Kirchensteuersatz) vorgenommen. Der automatische Einbehalt der Kirchensteuer erfolgt ab dem 01. Januar 2015.

Auf welcher Rechtsgrundlage basiert der Datenaustausch?

Die Grundlage für den Datenaustausch ergibt sich aus § 51a Abs. 2c Einkommensteuergesetz.

Müssen Sie als Kunde aktiv werden?

Grundsätzlich läuft das Verfahren ohne Ihre Mitwirkung ab. In Einzelfällen, kann es jedoch vorkommen, dass wir Sie nach Ihrer SteuerID fragen.

Was ist zu tun falls sie nicht am automatisierten Verfahren teilnehmen wollen?

Wenn Sie uns Ihre Religionszugehörigkeit nicht offenlegen möchten, haben Sie auch weiterhin die Möglichkeit, die Kirchensteuer über Ihre Einkommenssteuererklärung zu entrichten. 

Für diesen Fall müssen Sie gegen die Herausgabe der persönlichen Kirchensteuermerkmale direkt beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) Widerspruch einlegen. Hierfür ist die Verwendung des amtlichen Formulars zwingend erforderlich. Das Formular finden Sie auf www.formulare-bfinv.de unter dem Stichwort "Kirchensteuer".

Wenn Sie Widerspruch beim Bundeszentralamt für Steuern eingelegt haben, erhalten wir lediglich die Meldung, dass keine Kirchensteuer einzubehalten ist. Ob Sie widersprochen haben oder keiner kirchensteuerpflichtigen Religionsgemeinschaft angehören, können wir als Bank nicht erkennen.

Bis wann muss ein Widerspruch erfolgen?

Der Widerspruch muss bis zum 30.06. eines Jahres, erstmalig bis zum 30.06.2014, gegenüber dem Bundeszentralamt für Steuern ausgesprochen werden.

Was geschieht wenn sie beim Bundeszentralamt (BZSt) für Steuern Widerspruch einlegen?

Aufgrund des Widerspruchs erfolgt keine Weitergabe Ihrer Kirchensteuerdaten seitens des BZSt. Ein automatischer Kirchensteuereinbehalt durch die Banken findet nicht statt.

Die Kirchensteuerpflicht entfällt damit jedoch nicht. Sie sind verpflichtet, im Fall entsprechender Erträge, Ihre Kirchensteuer im Rahmen der Einkommensteuererklärung veranlagen zu lassen.

Um eine lückenlose Erfassung aller Kirchensteuerpflichtigen zu gewährleisten, teilt das Bundeszentralamt für Steuern Ihrem Wohnsitzfinanzamt mit, dass Sie dem Datenaustausch widersprochen haben.

Wie informieren die Finanzbehörden über das neue Verfahren?

Eine direkte Information der Finanzbehörden zum neuen Kirchensteuerverfahren wird es nicht geben. Das Bundeszentralamt empfiehlt den Banken jedoch folgenden Text um die Kunden zu informieren: Hinweis auf den Einbehalt von Kirchensteuer auf abgeltend besteuerte Kapitalerträge (z. B. Zinsen)

Kirchensteuer auf abgeltend besteuerte Kapitalerträge wird ab dem 1. Januar 2015 automatisch einbehalten und an die steuererhebenden Religionsgemeinschaften abgeführt. "Automatisch" bedeutet, dass die Mitglieder dieser Religionsgemeinschaften nichts weiter veranlassen müssen, um ihren kirchensteuerlichen Pflichten im Zusammenhang mit der Abgeltungsteuer nachzukommen.

Zur Vorbereitung des automatischen Abzugs der Kirchensteuer auf Abgeltungsteuer sind wir gesetzlich verpflichtet, einmal jährlich beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) für alle Kunden die Religionszugehörigkeit abzufragen. Die Abfrage wird erstmalig im Zeitraum vom 1. September bis 31. Oktober 2014 durchgeführt (Regelabfrage). In bestimmten Fällen sind auch Abfragen außerhalb dieses Zeitraumes möglich (Anlassabfrage). Für Angehörige einer steuererhebenden Religionsgemeinschaft teilt uns das BZSt das "Kirchensteuerabzugsmerkmal" (KISTAM) mit. Das KISTAM gibt Auskunft über Ihre Zugehörigkeit zu einer steuererhebenden Religionsgemeinschaft und den gültigen Kirchensteuersatz. Wir ermitteln dann die für Sie zutreffende Kirchensteuer auf Abgeltungsteuer und führen diese an das Finanzamt ab.

Sofern Sie die Kirchensteuer auf abgeltend besteuerte Kapitalerträge nicht von uns, sondern von dem für Sie zuständigen Finanzamt erheben lassen möchten, können Sie der Übermittlung Ihres KISTAM widersprechen (Sperrvermerk). Die Sperrvermerkserklärung müssen Sie auf einem amtlich vorgeschriebenen Vordruck beim BZSt einreichen (§ 51 Absatz 2c und 2e Einkommensteuergesetz (EStG)). Der Vordruck steht auf www.formulare-bfinv.de unter dem Stichwort "Kirchensteuer" bereit. Die Sperrvermerkserklärung muss spätestens am 30. Juni 2014 beim BZSt eingehen. In diesem Fall sperrt das BZSt bis zu Ihrem Widerruf die Übermittlung Ihres KISTAM für den aktuellen und alle folgenden Abfragezeiträume (jeweils 1. September bis 31. Oktober). Bei anlassbezogenen Abfragen muss Ihre Sperrvermerkserklärung zwei Monate vor unserer Abfrage beim BZSt eingehen. Wir werden daraufhin keine Kirchensteuer für Sie abführen.

Das BZSt ist gesetzlich verpflichtet, Ihre Sperre zum Anlass einer Information an Ihr zuständiges Finanzamt zu nehmen. Ihr Finanzamt wird dabei konkret über die Tatsache unserer Anfrage und unsere Anschrift informiert. Das Finanzamt ist gesetzlich gehalten, Sie wegen Ihrer Sperre zur Abgabe einer Kirchensteuererklärung aufzufordern.

Was geschieht mir Ihren Daten?

Die Nutzung der Daten ist ausschließlich für steuerliche Zwecke gestattet. Die SteuerID wird dauerhaft gespeichert. Die Kirchensteuermerkmale werden jährlich aktualisiert und dann jeweils für das Folgejahr genutzt.

Warum informieren wir Sie bereits jetzt, wenn der automatische Einbehalt der Kirchensteuer erst im Jahr 2015 geschieht?

Die Abfrage der Kirchensteuermerkmale erfolgt bereits im September/Oktober 2014. Ein eventueller Widerspruch ist fristgerecht bis zum 30. Juni 2014 möglich.

Was müssen Sie tun, wenn sie keiner Religionsgemeinschaft angehören?

Sofern Sie keiner Religionsgemeinschaft angehören, wird für Sie keine Kirchensteuer einbehalten. Sie müssen dafür nicht tätig werden.


Diese Informationen zu steuerlichen Themen stellen keine Steuerberatung und/oder Rechtsberatung dar und ersetzen eine solche auch nicht. Bitte wenden Sie sich in Bezug auf Ihre steuerlichen/rechtlichen Themen und Fragen an Ihren Steuerberater. Diese Inhalte dienen lediglich zu Informationszwecken, es wird keine Gewähr für deren Vollständigkeit und Aktualität übernommen.

Sie haben noch Fragen?

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